Gut geplant, sind Geschenke für Geschäfts­partner oder Betriebs­feste für Mitar­beiter steu­er­frei und die Kosten eine Betriebs­aus­gabe. Details wie etwa Pauschal­steuern sollte der Steuer­berater klären.

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Es wird Zeit, die Weih­nachts­feier vorzu­be­reiten. Leckeres Essen, kleine Präsente und eine schöne Loca­tion sind wichtig. Reden Sie aber auch mit Ihrem Steuer­berater und Ihrem Anwalt über Frei­grenzen und den Versi­che­rungs­schutz.

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Wer betriebs­schä­di­gende Mitar­beiter per Kamera und Priva­termittler über­führen will, muss das gut mit dem Anwalt bespre­chen – Verstöße gegen Bundes­da­ten­schutz- und Persön­lich­keits­recht sind sehr teuer.

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Betriebs­prü­fungen machen Unter­nehmer und Mitar­beiter meis­tens nervös. Daher sollten für den Fall der Fälle vorher Verhal­tens­re­geln mit dem Steuer­berater bespro­chen werden, damit alles glatt­geht.

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Für Mittel­ständler abseits der Städte sind Schüler nahe­lie­gende Kandi­daten für Feri­en­jobs. Unter­nehmer sollten sich auch um sie bemühen, weil sie poten­zi­elle Lehr­linge sind.

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Schwarz­ar­beit hat viele Gesichter: der Chef, der seine Arbeiter nicht bei der Sozi­al­ver­si­che­rung anmeldet, die Reini­gungs­hilfe, die ohne Steu­er­karte arbeitet, der Mitar­beiter, der ohne Aufent­halts- und Arbeits­ge­neh­mi­gung tätig ist, oder die Arbeits­lose, die in zu hohem Maße „nebenbei“ jobbt.

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Für den GmbH-Geschäfts­führer ist die Frage der Sozi­al­ver­si­che­rungs­pflicht von beson­derer Bedeu­tung. Deren Beant­wor­tung entscheidet darüber, ob die GmbH von dem Geschäfts­füh­rer­ge­halt neben der Lohn­steuer auch Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge einbe­halten muss und ob sie zusätz­lich Arbeit­ge­ber­bei­träge zur Sozi­al­ver­si­che­rung leisten muss.

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Das Status­fest­stel­lungs­ver­fahren dient dazu, den Status von Personen als abhängig Beschäf­tigte oder selbst­ständig Tätige verbind­lich fest­zu­stellen. Es soll den Betei­ligten in Zwei­fels­fällen Rechts­si­cher­heit darüber verschaffen und so beispiels­weise vor den erheb­li­chen Risiken einer Schein­selbst­stän­dig­keit schützen.

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Die gesetz­li­chen Kran­ken­kassen bieten ihren Versi­cherten die Möglich­keit, inner­halb von Bonus­pro­grammen Vorteile zu erzielen. Die Teil­nehmer können für ihr gesund­heits­be­wusstes Verhalten meist Bar- oder Sach­prä­mien erhalten. In der Regel ist der Bonus von der Erfül­lung verschie­dener Krite­rien wie dem Wahr­nehmen bestimmter Vorsor­ge­un­ter­su­chungen, sport­li­chen Betä­ti­gungen oder einem Nicht­rau­cher­status abhängig.

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Arbeit­nehmer können dann ein häus­li­ches Arbeits­zimmer absetzen, wenn ihnen kein anderer Arbeits­platz zur Verfü­gung steht oder wenn das Arbeits­zimmer den Mittel­punkt der gesamten beruf­li­chen Betä­ti­gung bildet.

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