Fach­ar­tikel

Umsatzsteuerliche Beurteilung der Firmenwagenbenutzung durch den Unternehmer

Wird ein zum Unter­neh­mens­ver­mögen gehö­rendes Kraft­fahr­zeug sowohl unter­neh­me­risch als auch vom Unter­nehmer privat genutzt, unter­liegt die nicht­un­ter­neh­me­ri­sche Nutzung als unent­gelt­liche Wert­ab­gabe der Umsatz­be­steue­rung. Die hierfür fällige Umsatz­steuer kann nach § 12 Nr. 3 EStG nicht als Betriebs­aus­gabe steu­er­min­dernd abge­zogen werden.lesen

Das häusliche Arbeitszimmer: ein Überblick über die aktuelle Rechtslage

Grund­sätz­lich dürfen die Aufwen­dungen für ein häus­li­ches Arbeits­zimmer sowie die Kosten der Ausstat­tung nicht als Betriebs­aus­gaben oder Werbungs­kosten abge­zogen werden. Bildet das häus­liche Arbeits­zimmer den Mittel­punkt der gesamten betrieb­li­chen und beruf­li­chen Betä­ti­gung, dürfen die Aufwen­dungen in voller Höhe steu­er­lich berück­sich­tigt werden.lesen

Gewerblicher Grundstückshandel

Ein klas­si­sches Problem­feld der Steu­er­be­ra­tung stellt der gewerb­liche Grund­stücks­handel dar. Der Verkauf einer Immo­bilie stellt eine private Vermö­gens­ver­wal­tung dar, wenn das Objekt zehn Jahre nach dem Erwerb veräu­ßert wird. Der Veräu­ße­rungs­ge­winn ist dann steu­er­frei.lesen

Personalbeschaffung - Imagewandel zwischen „Competence-on-Demand“ und dem „Arbeitsplatz fürs ganze Leben“?

Klar ist: Unter­nehmen leben von und mit den Menschen, die sie ausma­chen. Ein kluger Kopf allein führt genauso wenig zur Umset­zung unter­neh­me­ri­scher Visionen wie zwei linke Hände. Personal, auf allen Ebenen, ist die wich­tigste und zugleich empfind­lichste Ressource, der signi­fi­kante Diffe­ren­zie­rungs­faktor und zugleich höchste Kosten­faktor im Wett­be­werb. Mitar­beiter und Führungs­kräfte sind Risi­ko­quelle Nummer 1 und […]lesen

Der elektronische Brief

Am 24. Februar 2011 wurde der Gesetz­ent­wurf der Bundes­re­gie­rung zur Rege­lung von „DE-Mail-Diensten“ im Bundestag in zweiter und dritter Lesung beraten und in der Fassung der Beschluss­emp­feh­lung des Innen­aus­schusses ange­nommen. Der Bundesrat hat diesen Gesetz­ent­wurf schließ­lich am 18. Märt 2011 ange­nommen. Mit dem Gesetz soll insbe­son­dere ein Rechts­rahmen zur Einfüh­rung vertrau­ens­wür­diger Bürger­por­tale im Internet geschaffen […]lesen

Steuern sparen mit einer doppelten Haushaltsführung

Viele Arbeit­nehmer wohnen heut­zu­tage nicht in dem Ort, in dem sie auch arbeiten. Bei manchen Arbeit­neh­mern ist diese räum­liche Distanz zwischen Wohn- und Beschäf­ti­gungsort so hoch, dass sich tägli­ches Pendeln nicht lohnt und sich der Arbeit­nehmer eine Zweit­woh­nung am Beschäf­ti­gungsort nimmt. Im Rahmen einer steu­er­li­chen doppelten Haus­halts­füh­rung gibt es unter bestimmten Voraus­set­zungen die Möglich­keit den […]lesen

Korruptionsprävention

„Das gibt es bei uns nicht! – Wir sind doch nur ein kleines Unter­nehmen.“ Im allge­meinen Bewusst­sein wird Wirtschaftskrimina­lität spontan immer noch Groß­kon­zernen zuge­schrieben und Korrup­tion als ein Problem von Bana­nen­re­pu­bliken bewertet. Die Statis­tiken in Deutsch­land sind jedoch erschre­ckend und zeigen, dass unab­hängig von ihrer Größe knapp die Hälfte aller deut­schen Unter­nehmen Opfer von Wirt­schafts­kri­mi­na­lität […]lesen

„Bestechung ist klare Wettbewerbsverzerrung“

Lutz Tesch ist Geschäfts­führer der HSP ADVICE Unter­neh­mens­be­ra­tung GmbH & Co. KG, die im Bereich der Externen Revi­sion u. a. Prüfungen zur Ermitt­lung von Korrup­ti­ons­ri­siken durch­führt und Unter­nehmen hilft, Prozesse zur Korrup­ti­ons­ver­mei­dung aufzu­setzen. Im Gespräch berichtet er über die Norma­lität von uner­laubten Zuwen­dungen in der Geschäfts­welt und gibt Tipps zur Präven­tion.lesen

Rechtliche Anforderungen bei der Kommunikation per E-Mail

Im privaten und geschäft­li­chen Verkehr spielen E-Mails eine immer wich­ti­gere Rolle. Anders als ein Brief oder ein Fax lässt sich eine E-Mail „mal schnell“ schreiben. Die Kommu­ni­ka­tion ist einfa­cher und in der Regel auch güns­tiger. Welt­weit kann jeder inner­halb weniger Sekunden erreicht werden. Gegen­über einem Tele­fonat bietet die E-Mail den Vorteil, dass der Inhalt der […]lesen

Zwischenbilanz zur Unternehmergesellschaft

Gut zwei Jahre ist es her: Am 1. November 2008 trat das „Gesetz zur Moder­ni­sie­rung des GmbH-Rechts und zur Bekämp­fung von Miss­bräu­chen“ (MoMiG) in Kraft. Mit dem Gesetz war die Möglich­keit der Grün­dung einer soge­nannten „Mini-GmbH“, der UG (haftungs­be­schränkt), verbunden. Wie die exis­tenz­grün­der­freund­liche Vari­ante der klas­si­schen GmbH in den ersten zwei Jahren seit Einfüh­rung in […]lesen