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Das Ehegattensplitting

Die Zusam­men­ver­an­la­gung von Ehegatten und das Ehegat­ten­split­ting stellen grund­sätz­lich eine steu­er­liche Förde­rung der Ehe als Erwerbs- und Verbrauchs­ge­mein­schaft in Deutsch­land dar, die in letzter Zeit durchaus immer wieder Gegen­stand poli­ti­scher Diskus­sionen war. Doch worin besteht eigent­lich der steu­er­liche Vorteil des Ehegat­ten­split­tings und greift dieser tatsäch­lich immer?lesen

Steuerliche Abzugsfähigkeit der Aufwendungen für die Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte

Die Abzugs­fä­hig­keit von Aufwen­dungen für die Wege zwischen Wohnung und Arbeits­stätte waren immer wieder Gegen­stand poli­ti­scher Diskus­sionen und Geset­zes­än­de­rungen. Zwischen­durch wurden ihnen sogar die Werbungs­kos­ten­ei­gen­schaft abge­spro­chen und vorge­schrieben sie ledig­lich wie Werbungs­kosten zu behan­deln. Schließ­lich griff das Bundes­ver­fas­sungs­ge­richt ein und zwang den Gesetz­geber eine neue Rege­lung zu schaffen. Der vorlie­gende Artikel gibt hier­über einen Über­blick.lesen

Vermeidung der Besteuerung aufgedeckter stiller Reserven durch Übertragung auf ein Ersatzwirtschaftsgut

Wird ein Gegen­stand des Betriebs­ver­mö­gens zerstört und handelt es sich hierbei um einen Versi­che­rungs­fall, so erhält man oftmals eine Entschä­di­gung von der Versi­che­rung, die den Buch­wert des Wirt­schafts­guts über­schreitet. Folg­lich kommt es zu einer Aufde­ckung stiller Reserven, so dass der Unter­schieds­be­trag zwischen Entschä­di­gung der Versi­che­rung und dem Buch­wert des Gegen­stands zu versteuern ist. Aller­dings gibt […]lesen

Stolperfalle Leasing: Wie sichert man den Steuervorteil?

Leasing ist heut­zu­tage weit verbreitet. Kein Wunder – Leasing bietet eine Menge Vorteile. Man muss das Wirt­schaftsgut nicht kaufen und komplett bezahlen und erhält so die eigene Liqui­dität aufrecht. Auch gegen­über der herkömm­li­chen Fremd­fi­nan­zie­rung ermög­licht das Leasing einen gerin­geren Verschul­dungs­grad und eine weiterhin voll verfüg­bare Kredit­linie bei der Haus­bank. Doch nicht zuletzt werden, beson­ders bei […]lesen

Finanzielle Förderung für die Beratung kleinerer und mittlerer Unternehmen

Bund und Länder fördern kleine und mitt­lere Unter­nehmen durch die diversen Förder­pro­gramme. Für Exis­tenz­gründer sowie Unter­nehmen gibt es aktuell alleine in Nieder­sachsen über 270 Förder­pro­gramme. Die Förder­pro­gramme haben immer einen klaren Rege­lungs­ge­halt. Eine Förde­rung ist dabei grund­sätz­lich ausge­schlossen, wenn Rechts-, Versi­che­­rung- oder Steu­er­fragen im Vorder­grund stehen. Die Maßnahmen dürfen zudem in der Regel nicht mit […]lesen

Erneute Reform des Widerrufsrechts

Nach der letzten großen Reform des Wider­rufs­rechts im Juni 2010 – mit dieser wurden insbe­son­dere die Muster­­wi­­der­­rufs- und Muster­rück­ga­be­be­leh­rung in das EGBGB (Einfüh­rungs­ge­setz zum Bürger­li­chen Gesetz­buche) aufge­nommen – wurde nun wieder ein neues Wider­rufs­recht beschlossen.lesen

Der Anspruch auf Kindergeld

Die finan­zi­elle Förde­rung von Fami­lien mit Kindern durch den Staat erfolgt vor allem durch das Kinder­geld. Das Kinder­geld ist keine Sozi­al­leis­tung im eigent­li­chen Sinne, sondern ein Ausgleich für die Besteue­rung des Exis­tenz­mi­ni­mums von Kindern und daher im Einkom­men­steu­er­ge­setz gere­gelt.lesen

Die E-Bilanz

In dem Steu­er­bü­ro­kra­tie­ab­bau­ge­setz, das im Wesent­li­chen am 01.01.2009 in Kraft trat, wurde mit § 5b EStG eine Vorschrift für die elek­tro­ni­sche Über­mitt­lung der Bilanz sowie Gewinn- und Verlust­rech­nung geschaffen. Diese Verpflich­tung gilt auch für die Über­lei­tungs­rech­nung von handels­recht­li­chen Bilanz­po­si­tionen für steu­er­liche Zwecke. Aber auch Steu­er­pflich­tige, die den Gewinn als Über­schuss der Betriebs­ein­nahmen über die Betriebs­aus­gaben […]lesen

Die Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung

Die Ände­rung der MwSt-Rich­t­­linie 2006/112/EG erfor­dert die Redu­zie­rung der bislang sehr hohen Anfor­de­rungen an die elek­tro­ni­sche Über­mitt­lung von Rech­nungen bis 31.12.2012. Insbe­son­dere soll eine Gleich­stel­lung zwischen Papier- und elek­tro­ni­scher erfolgen.lesen

Die einkom­men­steu­er­recht­liche Behand­lung von Tank­gut­scheinen, Tank­karten und Geschenk­gut­scheinen hat in der Praxis eine hohe Rele­vanz. So hatten wir hier­über auch in früheren Ausgaben von DAS QUARTAL berichtet. Der Bundes­fi­nanzhof (BFH) hat nun drei Entschei­dungen gefällt, die wir nach­fol­gend darstellen werden. Die Urteile vom 11.11.2010 wurden am 09.02.2011 veröf­fent­licht. Erfreu­li­cher­weise will die Finanz­ver­wal­tung die Urteile anwenden.lesen