Fach­ar­tikel

Managementtechniken  im Überblick

In vielen Gesprä­chen werden die Begriffe verschie­dener Manage­ment­tech­niken zur Unter­­neh­­mens- und Mitar­bei­ter­füh­rung verwendet. Der Artikel gibt einen kurzen Über­blick über verschie­denste Manage­ment­tech­niken, die dem Autor immer wieder über den Weg laufen. Diese stra­te­gi­schen, ziel­ori­en­tierten, planungs­un­ter­stüt­zenden oder entschei­dungs­un­ter­stüt­zenden Tech­niken sind daher ledig­lich eine kleine subjek­tive Auswahl an Begriffen, die auch nur sehr verkürzt beschrieben werden können.lesen

Mediation: alle Interessen austarieren

Viele Strei­tig­keiten mit Geschäfts­part­nern oder Mitar­bei­tern landen vor Gericht. Das ist teuer, zeit­auf­wendig und nerven­auf­rei­bend. Oft könnten die Konflikt­par­teien auch gemeinsam mit einem neutralen Mittler eine zufrie­den­stel­lende Lösung finden.lesen

Regeln für Nebenjobs

Immer mehr Arbeit­nehmer gehen einer Neben­tä­tig­keit nach. Rund drei Millionen Menschen üben in Deutsch­land eine zweite Tätig­keit aus. Für diese Neben­jobs gelten diverse Regeln, die in diesem Beitrag darge­stellt werden. Dabei setzen wir einen Nebenjob einem 450-Euro-Minijob gleich.lesen

Kreditgespräch:  jeden Zug gut durchdenken

Die Finanz­krise hat den Blick für Risiken geschärft. Banker hinter­fragen nun auch verstärkt das Geschäfts­mo­dell und die Planungs­fä­hig­keit von Unter­nehmen mit Kapi­tal­be­darf. Wer sich darauf gut vorbe­reitet, kann mit Daten und Fakten parieren.lesen

Die Künstlersozialabgabe in der  Arbeitgeberprüfung

Mit der Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung sind seit 1983 die selbst­stän­digen Künstler und Publi­zisten in den Schutz der gesetz­li­chen Sozi­al­ver­si­che­rung einbe­zogen worden. Abga­be­pflichtig sind typi­sche Verwerter und Unter­nehmer, die Werbung bzw. Öffent­lich­keits­ar­beit für ihr eigenes Unter­nehmen betreiben und nicht nur gele­gent­lich Aufträge an selbst­stän­dige Künstler oder Publi­zisten erteilen.lesen

Die Kosten für ein häusliches  Arbeitszimmer bei Poolarbeitsplatz bzw. Telearbeitsplatz

Die Abzugs­fä­hig­keit der Kosten für ein häus­li­ches Arbeits­zimmer steht immer wieder im Fokus der Finanz­ver­wal­tung und Gerichts­bar­keit.lesen

Gesetzesänderungen 2014

Der Gesetz­geber hat uns – wie jedes Jahr – viele Ände­rungen im Steu­er­recht beschert. Einige Rechts­än­de­rungen sind zum Jahres­be­ginn oder im Jahr 2014 in Kraft getreten, einige Rechts­än­de­rungen werden zum 01.01.2015 wirksam.lesen

Kirchensteuerabzug ab 01.01.2015

Seit 2009 werden Kapi­tal­erträge pauschal mit 25 % zuzüg­lich Soli­da­ri­täts­zu­schlag sowie ggf. Kirchen­steuer abgel­tend besteuert. Abgel­tung­s­teuer bedeutet, dass die Kapi­tal­ein­künfte in der Einkom­men­steu­er­erklä­rung nicht mehr ange­geben werden müssen. Dies gilt jedoch nur einge­schränkt, da Kapi­tal­erträge dennoch häufig in der Steu­er­erklä­rung erklärt werden müssen.lesen

Tischmanieren:  Das Handy bleibt unsichtbar

Verträge werden häufig bei einem Geschäfts­essen ausge­han­delt. Beherrscht jemand hier die Etikette, kann das die Stim­mung des Gesprächs­part­ners beein­flussen. Auch gene­rell gilt: je höfli­cher und souve­räner der Auftritt, desto besser der Eindruck.lesen

Unterscheidung zwischen Arbeitnehmerüberlassung und Werk- und Dienstverträgen

Häufig sind Arbeit­nehmer für ihren Arbeit­geber bei dessen Auftrag­geber im Einsatz. Ein solcher Perso­nal­ein­satz ist sehr verbreitet. Was unter­scheidet aber einen solchen Perso­nal­ein­satz von einer erlaub­nis­pflich­tigen Arbeit­neh­mer­über­las­sung?lesen