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Steuern sparen mit einer doppelten Haushaltsführung

Viele Arbeit­nehmer wohnen heut­zu­tage nicht in dem Ort, in dem sie auch arbeiten. Bei manchen Arbeit­neh­mern ist diese räum­liche Distanz zwischen Wohn- und Beschäf­ti­gungsort so hoch, dass sich tägli­ches Pendeln nicht lohnt und sich der Arbeit­nehmer eine Zweit­woh­nung am Beschäf­ti­gungsort nimmt. Im Rahmen einer steu­er­li­chen doppelten Haus­halts­füh­rung gibt es unter bestimmten Voraus­set­zungen die Möglich­keit den […]lesen

Korruptionsprävention

„Das gibt es bei uns nicht! – Wir sind doch nur ein kleines Unter­nehmen.“ Im allge­meinen Bewusst­sein wird Wirtschaftskrimina­lität spontan immer noch Groß­kon­zernen zuge­schrieben und Korrup­tion als ein Problem von Bana­nen­re­pu­bliken bewertet. Die Statis­tiken in Deutsch­land sind jedoch erschre­ckend und zeigen, dass unab­hängig von ihrer Größe knapp die Hälfte aller deut­schen Unter­nehmen Opfer von Wirt­schafts­kri­mi­na­lität […]lesen

„Bestechung ist klare Wettbewerbsverzerrung“

Lutz Tesch ist Geschäfts­führer der HSP ADVICE Unter­neh­mens­be­ra­tung GmbH & Co. KG, die im Bereich der Externen Revi­sion u. a. Prüfungen zur Ermitt­lung von Korrup­ti­ons­ri­siken durch­führt und Unter­nehmen hilft, Prozesse zur Korrup­ti­ons­ver­mei­dung aufzu­setzen. Im Gespräch berichtet er über die Norma­lität von uner­laubten Zuwen­dungen in der Geschäfts­welt und gibt Tipps zur Präven­tion.lesen

Rechtliche Anforderungen bei der Kommunikation per E-Mail

Im privaten und geschäft­li­chen Verkehr spielen E-Mails eine immer wich­ti­gere Rolle. Anders als ein Brief oder ein Fax lässt sich eine E-Mail „mal schnell“ schreiben. Die Kommu­ni­ka­tion ist einfa­cher und in der Regel auch güns­tiger. Welt­weit kann jeder inner­halb weniger Sekunden erreicht werden. Gegen­über einem Tele­fonat bietet die E-Mail den Vorteil, dass der Inhalt der […]lesen

Zwischenbilanz zur Unternehmergesellschaft

Gut zwei Jahre ist es her: Am 1. November 2008 trat das „Gesetz zur Moder­ni­sie­rung des GmbH-Rechts und zur Bekämp­fung von Miss­bräu­chen“ (MoMiG) in Kraft. Mit dem Gesetz war die Möglich­keit der Grün­dung einer soge­nannten „Mini-GmbH“, der UG (haftungs­be­schränkt), verbunden. Wie die exis­tenz­grün­der­freund­liche Vari­ante der klas­si­schen GmbH in den ersten zwei Jahren seit Einfüh­rung in […]lesen

Restaurantschecks als Sachbezug

Für Arbeit­geber und Arbeit­nehmer stellen Sach­be­züge eine attrak­tive Möglich­keit der Gehalts­ge­stal­tung dar. Zum einen wird die Mitar­bei­ter­mo­ti­va­tion hoch gehalten. Zum anderen können die Lohn­ne­ben­kosten gesenkt werden.lesen

Steuerliche Aspekte der Förderung umweltfreundlicher Energieerzeugung

Stei­gende Ener­gie­preise auf der einen Seite sowie der Wunsch nach Unab­hän­gig­keit von Ener­gie­lie­fe­ranten und einem gestie­genen Umwelt­be­wusst­sein auf der anderen Seite bringen Solar- und Photo­vol­ta­ik­an­lagen immer weiter in den Fokus. Nach­fol­gender Artikel soll insbe­son­dere die steu­er­li­chen Aspekte im Zusam­men­hang mit dem Betrieb von Solar- und Photo­vol­ta­ik­an­lagen skiz­zieren.lesen

Steuerliche Nebenleistungen

Steu­er­liche Neben­leis­tungen sind Geld­leis­tungen, die unter bestimmten Voraus­set­zungen im Rahmen des Besteue­rungs­ver­fah­rens erhoben werden, aber keine Steuern sind. Es handelt sich um öffen­t­­lich-rech­t­­liche Geld­ab­gaben, die neben Steuern und anderen Verwal­tungs­ab­gaben (z. B. Gebühren und Beiträgen) erhoben werden.lesen

Neue Informationspflichten für Dienstleistungserbringer

Die am 17. Mai 2010 in Kraft getre­tene Dienst­­leis­­tungs-Infor­­ma­­ti­on­s­pflichten-Veror­d­­nung (DL-InfoV) soll zu mehr Trans­pa­renz bei Dienst­leis­tungen führen. Den Dienst­leis­tungs­er­brin­gern werden – soweit ihre Dienst­leis­tungen unter den Anwen­dungs­be­reich der Vorschrift fallen – beson­dere Infor­ma­ti­ons­pflichten aufer­legt. Die Vorschriften treten zusätz­lich zu bereits bestehenden Infor­ma­ti­ons­pflichten des Verbrau­cher­schutz­rechts, Tele­me­di­en­rechts und Handels­rechts.lesen

Die elektronische Steuerbilanz

Weniger Verwal­tungs­auf­wand, mehr Bürger­nähe: Sowohl die Finanz­ver­wal­tung als auch die Träger der Sozi­al­ver­si­che­rung wollen das Melde­wesen moderner und zugleich einfa­cher machen. Sie setzen dabei auf die elek­tro­ni­sche Daten­über­mitt­lung und machen diese zur Pflicht. Bereits seit dem 1. Januar 2005 müssen Unter­nehmen, die für die Erstel­lung ihrer Finanz­buch­füh­rung Soft­ware einsetzen, die Umsat­z­­steuer-Voranmel­­dungen in elek­tro­ni­scher Form bei […]lesen