Fach­ar­tikel

Sachbezüge zum Arbeitslohn

Zum Arbeits­lohn zählen alle Einnahmen, die dem Arbeit­nehmer aus dem Dienst­ver­hältnis zufließen. Sie können in Geld, aber auch in Form von Sach­werten wie Wohnung, Kost, Waren oder Dienst­leis­tung bestehen. Die Gewäh­rung von Sach­be­zügen ist für Arbeit­nehmer und Arbeit­geber attraktiv, da diese steuer- und sozi­al­ver­si­che­rungs­recht­liche Vorteile bieten.lesen

Weiterbildungsangebote  erhöhen die Attraktivität

Um die Moti­va­tion der Beschäf­tigten zu stei­gern und den Betrieb zur Arbeit­ge­ber­marke zu machen, inves­tieren Firmen­chefs verstärkt in die Quali­fi­ka­tion ihres Perso­nals. Wer nicht mithalten kann oder will, hat es bei der Suche nach Fach­kräften künftig schwer.lesen

Neue Regeln zur Elternzeit  und zum Elterngeld

Am 1. Januar 2015 sind neue Regeln zur Eltern­zeit und zum Eltern­geld in Kraft getreten. Die Rege­lungen zum Eltern­geld Plus, zum Part­ner­schafts­bonus sowie zur flexi­bleren Eltern­zeit gelten für Eltern, deren Kinder ab 1. Juli 2015 geboren werden.lesen

Warenverkehr für Privatpersonen

Kaum ein Mensch in Deutsch­land hat noch nicht Waren über das Internet bestellt. Häufig werden die Waren jedoch nicht aus Deutsch­land, sondern aus einem anderen Land versendet. Dies ist für den Verbrau­cher oft erst auf einen zweiten Blick erkennbar.lesen

Selbstmanagement:  Prioritäten müssen stimmen

Profes­sio­nelles Selbst­ma­nage­ment basiert auf dem Grund­satz der Effek­ti­vität. Ein Firmen­chef sollte sich deshalb gezielt auf das Wich­tigste konzen­trieren und auch mal Nein sagen – im eigenen Inter­esse wie in dem der Firma und ihrer Mitar­beiter.lesen

Anspruch eines Patienten gegen den Klinikträger auf Preisgabe der Privatanschrift eines angestellten Arztes

Der Bundes­ge­richtshof entschied in einem wegwei­senden Urteil darüber, ob ein Patient einen Anspruch gegen den Klinik­träger hat, die Privat­an­schrift eines ange­stellten Arztes zu erhalten.lesen

Erbschaftsteuer: Wettlauf gegen die Zeit

Derzeit genießen Fami­li­en­be­triebe bei der Nach­folge massive Steu­er­vor­teile. Die vom Bundes­ver­fas­sungs­ge­richt gefor­derte Reform könnte Über­gaben aber schon ab Mitte 2015 deut­lich verteuern. Wer noch vom alten Recht profi­tieren will, muss jetzt handeln.lesen

Erste Praxiserfahrungen mit  dem Mindestlohn

Seit dem 1. Januar 2015 hat grund­sätz­lich jeder Arbeit­nehmer Anspruch auf Zahlung eines Arbeits­ent­gelts mindes­tens in Höhe des Mindest­lohns von 8,50 Euro brutto je Zeit­stunde gegen den Arbeit­geber. In den Medien ist der Mindest­lohn ein beherr­schendes Thema. Unklare Regeln und Büro­kratie zählen zu den häufigsten Kritik­punkten. Dieser Artikel stellt die ersten Praxis­er­fah­rungen mit dem Mindest­lohn […]lesen

Minijob-Reform 2012: Übergangsregelung ausgelaufen und wichtige Dokumentationspflichten

Zum 1.1.2013 hatte der Gesetz­geber die Verdienst­grenze bei soge­nannten Mini­jobs (gering­fügig entlohnte Beschäf­tigte) auf 450 Euro ange­hoben. Bis zu diesem Betrag sind Pauschal­bei­träge zur Sozi­al­ver­si­che­rung fällig. Bei den Midi­jobs erfolgte eben­falls eine Anhe­bung der Grenze des Gleit­zo­nen­ent­gelts auf 850 Euro.lesen