Dipl.-Kfm.

Cornelia Hoff­mann-Lübow

Steuer­berater

Geschäfts­füh­rende Partnerin

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Der Held ihrer Kind­heit war ihr Vater und doch heira­tete sie – wie eigent­lich alle Artge­nos­sinnen, die ihre Väter anhim­melten – einen anderen. Und es war nicht Dr. Schi­wago, mit dem sie mögli­cher­weise gern zum Dirty Dancing ansetzte, käme er der passio­nierten Jägerin denn erst einmal vor die Flinte.

Die Diplom-Kauf­frau und Steuer­beraterin aus Glinde hätte ebenso gut Choco­la­tier oder Pilot werden können. Sie entschied sich dann aber doch für einen Beruf mit Boden­haf­tung und ohne scho­ko­la­den­ver­schmierte Finger. Was nicht heißt, dass Cornelia Hoff­mann nicht von Zeit zu Zeit einmal abhebt – was aber weniger einer etwaigen Über­heb­lich­keit als dem Besitz eines Flug­scheins geschuldet ist. Bewegt sie sich zu Land, schnappt sie sich zuweilen auch ihre Nordic-Walking-Stöcke und erkundet mit diesen die Umge­bung.

Sollte sie ihr Leben für einen Tag mit jemandem tauschen müssen, täte sie dies am liebsten mit dem Emir von Dubai. Kennt­nisse darüber, wie der Emir diesem Vorhaben gegen­über­stünde, liegen bis dato aller­dings nicht vor. Mögli­cher­weise macht er seine Entschei­dung von einer drin­gend notwen­digen Kompa­ti­bi­liät mit Italo-Hits abhängig.

Zu Cornelia Hoffmann´s belieb­testen Urlaubs­re­gionen zählen Öster­reich, Südafrika, Canada, Hawaii und Sylt. Dorthin nähme sie zwei­fels­ohne auch ihren Mann mit, der zudem ihre einzige Beglei­tung auf eine einsame Insel sein dürfte. Gäbe es dort dann noch genü­gend Nasche­reien und Well­ness-Oasen, geräte sobald nichts in Schief­lage. Idea­ler­weise wäre der Ausflug auf ein derar­tiges Eiland Teil einer Welt­reise, die die gebür­tige Hambur­gerin nur zu gern von einer Lotto­mil­lion finan­ziert wüsste. Getreu ihrem Lebens­motto „Lebe immer FIRST CLASS, sonst tun es Deine Erben“ wird sie sich bei ihren Reise- und Lebens­plänen aber auf eine derart wacke­lige Einkom­mens­quelle sicher­lich nicht verlassen wollen. Statt­dessen arbeitet sie lieber FIRST CLASS an der Zufrie­den­heit ihrer Mandanten.