Dipl.-Betriebswirt

Ludwig Bissels

Steuer­berater, Land­wirt­schaft­liche Buch­stelle

Geschäfts­füh­render Partner

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Sein Lebens­motto ist „Mit allem zufrieden sein, was man hat!“ Das passt zum Berufs­wunsch, den der gebür­tige Nieder­rheiner als Kind hatte – eigent­lich wollte er Missionar werden. Daher rührt wohl auch sein Inter­esse, einen Tag mit Einge­bo­renen eines anderen Konti­nents verbringen zu wollen.

Führte dies den Vater zweier Kinder dabei auf eine vermut­lich nicht ganz so einsame Insel, nähme er ohne­dies die Familie samt Hund und Garten­ge­räten mit. Ob es sich mit dieser Ausstat­tung besser missio­nieren ließe, bleibt zwar frag­lich, aber Urbar­ma­chung wäre bis zu einem gewissen Grad sicher­lich gewähr­leistet. Da der Nach­wuchs bereits ein Alter erreicht hat, in dem dessen Tätig­keit nicht mehr in die Kate­gorie Kinder­ar­beit (diese nämlich hält Ludwig Bissels für eines der drei großen Probleme der Welt) fiele, müssten vermut­lich alle mit ran.

Weiterhin behauptet der Steuer­berater steif und fest, weder in Luxus noch in Über­fluss zu leben, weshalb er auch nicht glaubt, auf irgend­einen Luxus verzichten zu müssen. Daher würde er eine Lotto­mil­lion auch inner­halb der Familie und an SOS Kinder­dörfer verteilen. Nicht, dass ihn am Ende mangels sozialen Enga­ge­ments doch noch der Teufel holte. Das ist der Kerl, mit dem der Pastor seiner­zeit immerzu im Kommu­ni­ons­un­ter­richt sprach. Weshalb wohl nicht eben dieser, sondern kein Gerin­gerer als Albert Schweizer zum Vorbild des Tatort-Fans avan­cierte.

Denkt er an Deutsch­land – ob nun bei Tag oder in der Nacht – verbindet er damit das Dritte Reich, die soziale Markt­wirt­schaft und die Wieder­ver­ei­ni­gung. Ein biss­chen wohl auch die Eifel. Denn diese zählt neben Holland und dem Schwarz­wald zu seiner bevor­zugten Urlaubs­re­gion. Eleganter Neben­ef­fekt: Man muss den Konti­nent nicht wech­seln, um in Kontakt mit Einge­bo­renen zu treten …