Sie arbeiten hart für Ihren Erfolg. Wir halten Ihnen den Rücken frei.

Ihr Hand­werks­be­trieb in guten Händen bei Ihren Steu­er­be­ra­tern aus Landshut

Sie kümmern sich um Aufträge, Kunden und Ihr Team. Wir kümmern uns um Buch­hal­tung, Löhne, Steuern und die Zahlen dahinter – persön­lich in Landshut, mit festen Ansprech­part­nern und kurzen Wegen. Wir betreuen Hand­werks­be­triebe jeder Größe, vom Einzel­un­ter­nehmen bis zur GmbH mit eigenem Team.

Was wir für Hand­werks­be­triebe tun

Buch­hal­tung und laufende Zahlen

Digi­tale Beleg­ver­ar­bei­tung mit DATEV Unter­nehmen online und monat­liche Auswer­tungen, die Sie ohne Fach­chi­ne­sisch verstehen – damit Sie wissen, wo Ihr Betrieb steht.

Lohn und Baulohn

Lohn­ab­rech­nung für Ihr Team einschließ­lich Baulohn, Mini­jobs und Aushilfen. Wir zeigen Ihnen, wie steu­er­freie Extras mehr netto für Ihre Leute bringen.

Jahres­ab­schluss und Steu­er­erklä­rungen

Bilanz oder Einnahmen-Über­schuss-Rech­nung, Betriebs- und private Steu­er­erklä­rungen, Prüfung der Bescheide.

Inves­ti­tionen und Fahr­zeuge

Bevor Sie Maschine, Trans­porter oder Werk­zeug kaufen: Wir rechnen durch, wann sich die Anschaf­fung steu­er­lich am meisten lohnt und ob Elektro oder Verbrenner güns­tiger ist.

E-Rech­nung und digi­tale Abläufe

Wir prüfen, ob Ihr Rech­nungs­pro­gramm für die E-Rech­nung bereit ist, und richten den Beleg­fluss so ein, dass er Ihnen Zeit spart.

Nach­folge und Über­gabe

Ob an Kinder, Mitar­beiter oder einen Käufer: Eine Betriebs­über­gabe braucht Vorlauf. Wir klären Rechts­form, Unter­neh­mens­wert und Immo­bi­lien im Betriebs­ver­mögen – steu­er­lich aus einer Hand, recht­lich gemeinsam mit Notar und Anwalt.

Maurer prüft eine Ziegelwand mit der Wasserwaage auf einer Baustelle in Niederbayern

Baulohn, § 13b und Abschlags­rech­nungen – wir kennen die Baustelle.

Vom Rohbau bis zum Innen­ausbau: Wir wissen, welche steu­er­li­chen Fallen am Bau lauern, und sorgen dafür, dass Sie keine Vorsteuer und keine Liqui­dität verschenken.

Klar­text

Lassen Sie sich nicht hinter die Fichte führen

Was hinter den großen Steuer-Verspre­chen steckt – und wie wir rechnen.

Unter 30 % Steuern mit der Holding. 100.000 € steu­er­frei aus der Firma. Umwand­lung in wenigen Wochen, rück­wir­kend und ohne Aufwand. Solche Sätze sehen Hand­werks­be­triebe derzeit fast täglich – in Anzeigen, Reels und Webi­naren. Manche kommen von Kanz­leien, viele von Finanz- und Versi­che­rungs­ver­trieben.

Die Wahr­heit ist: Steuern sparen geht. Oft geht sogar eine ganze Menge. Die Wahr­heit ist aber auch: Es geht nur mit Sinn und Verstand. Ob GmbH, Holding oder Versor­gungs­mo­dell zu Ihnen passt, entscheidet keine Anzeige, sondern Ihre Zahlen: Gewinn, Entnahmen, geplante Inves­ti­tionen, Familie und Nach­folge. Was beim Bauun­ter­nehmen mit einer halben Million Gewinn aufgeht, kann für den Elek­tro­be­trieb mit 120.000 € ein teurer Umweg sein – zweite Gesell­schaft, zweite Bilanz, Notar, Sperr­fristen.

„Unter 30 % Steuern mit GmbH und Holding.“

Der Klar­text
Rund 30 % zahlt die GmbH auf den Gewinn, der im Betrieb bleibt – je nach Gemeinde etwas mehr oder weniger. Sobald Sie Geld privat entnehmen, kommt die Steuer auf die Ausschüt­tung dazu. Dann liegen Sie oft wieder dort, wo Sie als Einzel­un­ter­nehmer waren. Der Vorteil entsteht nur bei dem Teil, den Sie im Betrieb lassen.

„100.000 € steu­er­frei aus der Firma.“

Der Klar­text
Meist steckt ein Versi­che­rungs- oder Versor­gungs­ver­trag dahinter. Die Beiträge mindern heute den Gewinn, die Auszah­lung wird später versteuert. Das ist keine Steu­er­frei­heit, sondern eine Verschie­bung – mit Bindung über viele Jahre, laufenden Kosten und oft einer Provi­sion für den, der den Vertrag verkauft.

„In wenigen Wochen umge­wan­delt – rück­wir­kend und ohne Steu­er­last.“

Der Klar­text
Die Forma­li­täten gehen tatsäch­lich zügig, und steu­er­lich ist eine Rück­wir­kung von bis zu acht Monaten möglich. Ohne Steuer bleibt die Umwand­lung aber nur, wenn die Voraus­set­zungen stimmen – Stol­per­stein ist oft das Betriebs­grund­stück. Danach gilt eine Sperr­frist von sieben Jahren. Wer das über­sieht, zahlt später nach.

Hände prüfen mit einem Schreinerwinkel die Rechtwinkligkeit eines Eichenholzstücks

So rechnen wir

Ihre Zahlen statt Prozent-Verspre­chen

Wir rechnen die Vari­anten mit Ihrem Gewinn, Ihrem Entnah­me­be­darf und Ihrer Inves­ti­ti­ons­pla­nung durch – schwarz auf weiß und mit allen Kosten.

Drei Fach­rich­tungen, ein Blick

Bei uns schauen Steuer­berater, Wirt­schafts­prüfer und Fach­an­wältin für Steu­er­recht gemeinsam auf Ihren Fall. So fallen Fall­stricke auf, bevor sie teuer werden.

Eine klare Empfeh­lung – auch wenn sie „Lassen Sie es“ heißt

Manchmal ist die beste Gestal­tung die, die Sie nicht machen. Passt eine Umstel­lung, setzen wir sie mit Notar und Rechts­an­walt um und behalten die Fristen im Blick.

Orangefarbene Warnleuchte an einer Baustellenabsperrung vor einem Rohbau

Fünf Warn­si­gnale bei Steuer-Verspre­chen

Eine Prozent­zahl ohne Ihre Zahlen

Wer Ihre Steu­er­quote kennt, ohne Ihre Bilanz gesehen zu haben, schätzt.

„Steu­er­frei“, wo „später versteuert“ gemeint ist

Fragen Sie, wann und wie die Auszah­lung besteuert wird.

Zeit­druck

„Nur noch wenige Plätze“ oder „Angebot nur bis Freitag“ ersetzt keine Rech­nung.

Es wird etwas verkauft

Vertrag, Police, Betei­li­gung: Fragen Sie, wer daran verdient.

Kein Wort zu Kosten, Bindung und Ausstieg

Notar, zweite Bilanz, Sperr­fristen und Kündi­gungs­be­din­gungen gehören in jede ehrliche Rech­nung.

Sie haben ein Angebot auf dem Tisch oder eine Anzeige im Kopf?

Bringen Sie es mit. Im 45-minü­tigen Erst­ge­spräch sagen wir Ihnen, welche Fragen Sie stellen sollten – bevor Sie unter­schreiben.

Tischler hobelt ein Holzbrett an der Werkbank, eine Kollegin arbeitet im Hintergrund

Hand­werker-Check

Acht Fragen, zwei Minuten: Der Check zeigt, wo für Ihren Betrieb 2026/27 Poten­zial liegt, und gibt Ihnen bis zu drei konkrete To-dos.
Ihre Eingaben bleiben auf Ihrem Gerät – es wird nichts gespei­chert oder über­tragen.

Ihre acht Fragen

0 von 8 Fragen beant­wortet
1. Inves­ti­ti­ons­booster

Planen Sie 2026 oder 2027 eine größere Anschaf­fung (Maschine, Fahr­zeug, Werk­zeug über 800 €)?

2. E-Trans­porter

Steht in den nächsten zwei Jahren ein neues Firmen­fahr­zeug an?

3. E-Rech­nung

Kann Ihre Rech­nungs­soft­ware heute schon E-Rech­nungen (XRechnung/ZUGFeRD) ausstellen?

4. Extras fürs Team

Nutzen Sie steu­er­freie Extras für Ihre Mitar­beiter (Sach­bezug bis 50 €, Kita-Zuschuss, Weih­nachts­feier)?

5. Mini­jobs 2027

Beschäf­tigen Sie Aushilfen oder Mini­jobber?

6. Kunden­ar­gu­ment

Arbeiten Sie auch für Privat­kunden (Reno­vie­rung, Repa­ratur, Wartung)?

7. Liqui­dität

Wissen Sie, wie hoch Ihre Steu­er­vor­aus­zah­lungen 2027 voraus­sicht­lich sind?

8. Nach­folge

Ist eine Betriebs­über­gabe in den nächsten 10 Jahren ein Thema?

Stand 10/2026, ersetzt keine indi­vi­du­elle Bera­tung. Es werden keine Daten über­tragen oder gespei­chert.

Was Sie bei uns erwarten können

Feste Ansprech­partner in Landshut, die Ihren Betrieb kennen

Steuer­berater, Wirt­schafts­prüfer und Fach­an­wältin für Steu­er­recht unter einem Dach

Termine auch außer­halb der Büro­zeiten nach Verein­ba­rung

Digi­tale Zusam­men­ar­beit über DATEV; Ihre Daten liegen im DATEV-Rechen­zen­trum in Deutsch­land

KI-gestützte Werk­zeuge für Routi­ne­ar­beiten – geprüft und verant­wortet von unseren Berufs­trä­gern

Als Teil der HSP GRUPPE greifen wir bei Spezi­al­fragen auf ein großes Netz­werk zurück

Ihre Ansprech­partner

Jörg Welter, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, HSP STEUER Landshut

Jörg Welter

Wirt­schafts­prüfer und Steuer­berater

Berät seit über 20 Jahren in der Steuer­beratung; seit 2026 als HSP STEUER Landshut Teil der HSP GRUPPE. Schwer­punkte: Jahres­ab­schluss, Unter­neh­mens­struktur, Nach­folge.

Dorothee Krull, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Steuerrecht, HSP STEUER Landshut

Doro­thee Krull

Rechts­an­wältin (Syndi­kus­rechts­an­wältin), Fach­an­wältin für Steu­er­recht, Proku­ristin

Schwer­punkte: Steu­er­op­ti­mie­rung, Nach­folge und Vermö­gens­über­tra­gungen, Umstruk­tu­rie­rungen.

Häufige Fragen von Hand­werks­be­trieben

GmbH, Holding, Umwand­lung

Lohnt sich die GmbH ab 150.000 € Gewinn?

Zahle ich mit GmbH und Holding wirk­lich unter 30 % Steuern?

Braucht mein Hand­werks­be­trieb eine Holding?

Kann ich mein Einzel­un­ter­nehmen ohne Steuern in eine GmbH umwan­deln – und wie schnell geht das?

Steuern sparen – was wirk­lich trägt

„100.000 € steu­er­frei aus der Firma“ – geht das?

Was bringt der Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag?

Lohnt es sich, vor Jahres­ende noch schnell zu inves­tieren?

Wie bringe ich meinen Mitar­bei­tern mehr netto vom Brutto?

E-Rech­nung: Was muss mein Betrieb bis wann tun?

Zusam­men­ar­beit mit uns

Kann ich mitten im Jahr den Steuer­berater wech­seln?

Muss ich meine Belege noch vorbei­bringen?

Was kostet die Steuer­beratung für meinen Betrieb?

Was bringt mir ein Wirt­schafts­prüfer im Haus?

Das Finanzamt kündigt eine Betriebs­prü­fung an – was tun?

Termin verein­baren

Am schnellsten geht es online: Buchen Sie ein unver­bind­li­ches 45-minü­tiges Erst­ge­spräch – tele­fo­nisch, per Video oder bei uns in Landshut. Termine auch außer­halb der Büro­zeiten nach Verein­ba­rung.

Stand 10/2026, ersetzt keine indi­vi­du­elle Bera­tung