24. Juni 2024

Herz. Stärke. Part­ner­schaft. Ein Song für HSP!

Ein Rapper schreibt aus freien Stücken einen Song für Steuer­kanzleien. Einfach so, weil er da Lust zu hat. Das gibt es? Ja!

PASE ist ein Rapper aus dem Land­kreis Celle. Schick­sal­hafte Begeg­nungen führten dazu, dass er in Kontakt mit der HSP GRUPPE kam – und er zu unserem Koopera­tions­verbund einen Song schrieb. Dies von sich aus, einfach, weil er uns toll findet. Das finden wir wiederum toll und sind dankbar für so viele posi­tive Vibes, die PASE und entge­gen­bringt.

Wie es zu dieser doch eigen­tüm­li­chen Situa­tion gekommen ist, erläu­tert PASE im Gespräch.

Pase, Du hast einen Song geschrieben über einen Koopera­tions­verbund von Steuer­beratungs­kanzleien. Und das unge­fragt, aus freien Stücken und nicht für Geld – also intrin­sisch moti­viert, wie man heute sagt. Das klingt irgendwie komisch. Wie kommt man dazu, erst Recht als Rapper.

Pase: (lacht) Ja, das finde ich aller­dings auch komisch. Ist aber passiert.

Erzähl mal, wie das passiert ist.

Pase: Der Carsten Schulz von HSP wohnt bei mir in der Gegend ein Dorf weiter in der Nähe von Celle. Der ist da in der Gegend recht umtriebig und enga­giert sich in lokaler Vereins­ar­beit und so einem Zeug und da sind wir uns irgendwie über den Weg gelaufen und haben uns locker ange­freundet. Da Carsten mit seinem HSP immer verrückt ist, hat er auch irgend­wann gefragt, ob ich einen Song über die schreiben will, gäbe auch Kohle dafür, ich aber so: „Digger, Quatsch, das geht nicht, ich mach doch keinen Song über Steuer­berater, ich muss das schon fühlen.“

Das klingt nach einer schlüs­sigen  Antwort für einen Rapper. Aber nun gibt es den Song doch. Was hat Dich umge­stimmt?

Pase: Ich hatte den Carsten mal ange­hauen, ob er mir ein wenig helfen kann bei Fragen der Lebens­pla­nung, wie man da ein wenig Struktur rein­be­kommt, damit das mit dem Dienst und der Musik irgendwie unter einen Hut passt und sowas. Da hat er mich dann gecoacht.

Und als Dank hast Du dann den Song geschrieben?

Pase: Nene, so einfach war es nicht. Aber bei diesem Coaching habe ich Gele­gen­heit gehabt, auch etwas tiefer in seinem Laden zu blicken und hab mitbe­kommen, wieviel die machen, um ihren Leuten eine geile Zeit zu bieten. Das fand ich schon stark. Und manchmal grübelt man ja so über die Dinge, die man selber tut, die eigene Situa­tion, ob man die verän­dern würde und auch über die Frage, ob man was anderes machen möchte, als man grade tut. Da dachte ich, wenn ich nochmal arbeiten würde, dann gerne in genau so einem Laden.

Das ist ja auch die Kern­zeile des Songs: „Würd ich nochmal arbeiten, dann würde ich für die arbeiten gehen.“

Pase: Genau, Rapper­krank­heit. Da denkst Du irgendwie ein Reimen. Und exakt diese Zeile war aufeinmal in meinen Kopf und da klopfte noch ein Beat mit. Das ist dann so der erste Funke, wie bei mir ein Song entsteht. Das meine ich damit, dass ich es fühlen muss. Mit dieser Zeile und dem Beat habe ich erstmal gedacht, schau Dir den Laden doch einmal genauer an und bin dann tiefer einge­taucht. Und dabei wurde mir nicht lang­weilig, sondern es kamen immer mehr Zeilen in den Kopf und dann war plötz­lich ein Song fertig.

Wir müssen kurz eine Sache klären: „Würd ich nochmal arbeiten, würd ich für die arbeiten gehen.“ Das klingt, als würdest Du nicht arbeiten.

Pase: (lacht) Yo, darüber stol­pern viele. Die Aussage stimmt aber. Ich arbeite nicht – ich diene. Und zwar unserem Land und unserer Verfas­sung als Soldat der Bundes­wehr.

Das ist eine span­nende Geschichte. Ein rappender Soldat. Muss die Bundes­wehr bald auf Dich verzichten, weil Du zum Steuer­fach­ange­stellten umschulst?

Pase: Ne, die Fragen zu meiner Zukunft habe ich mir beant­wortet. Zuge­geben: Ganz soviel Work-Life-Balance wie bei HSP, haben wir bei der Bundes­wehr nicht. Aber mein Dienst ist mir wichtig und ich bleibe der Bundes­wehr treu.

Wie ging es mit dem Song weiter?

Pase: Ich habe Carsten ange­rufen und ihn zu mir in Studio gebeten und ihm den Song als Über­ra­schung vorge­spielt. Der war aus dem Stand Feuer und Flamme. Das fand ich schon mal geil. Der hat ihn dann auch ein wenig in der HSP GRUPPE rumge­reicht und da kamen wohl auch nur posi­tive Rück­mel­dungen. Ich hab dann gesagt „Alles klar, Diggi, dann nimm den Song und mach was draus“.

Um an den Anfang des Gesprächs zurück­zu­kommen: Und dafür gab es nichts?

Pase: Doch, dafür gab es dann was. Ich wollte zwar nichts, aber Carsten ließ da nicht mit sich reden und wollte das Lied geschenkt nicht annehmen. Wir haben uns dann auf eine kleine Aufwands­ent­schä­di­gung geei­nigt, die aber wirk­lich weit unter­halb dessen ist, was man für sowas als Auftrags­ar­beit bekommt. Wir haben dann auch noch das Video auf Mallorca gedreht, da sind noch ein paar Tage Urlaub auf der Insel für meine Verlobte und mich abge­sprungen. In erster Linie freue ich mich aber, dass der Song gefällt und Verwen­dung findet und seinen Beitrag leistet, ein paar Leute auf diesen geilen Laden aufmerksam zu machen.

Pase, dafür danken wir Dir sehr herz­lich. Und – der eigent­lich viel wich­ti­gere Dank – auch für den Dienst an unserer Gesell­schaft, den Du als Soldat leis­test.

Pase: Yo, gerne!

Noch mehr PASE

Bei der Season Opening Party unserer Work­a­tion auf Mallorca, hat PASE ein kurzes Konzert gegeben, das wir euch nicht vorent­halten wollen.

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