11. Juli 2021

Mach was Vernünf­tiges, Kind! – Berufe mit Zukunft

Wer vor einigen Jahren vorher­ge­sagt hätte, dass sich Millionen von Menschen ihren Lebens­un­ter­halt damit verdienen, Produkte in Videos zu bewerben, Kommen­tare in sozialen Netz­werken zu mode­rieren und andere Personen im eigenen Auto zu beför­dern, wäre wahr­schein­lich als Spinner abgetan worden. Heute sind Influ­encer, Social-Media-Manager und Uber-Fahrer ganz normale Berufe für Menschen verschie­denster Genera­tionen.

Die Frage, was aus ihren Kindern einmal werden soll, bewegt die meisten Eltern von der frühen Jugend ihres Nach­wuchses an. Doch zu keinem Zeit­punkt in der Geschichte der Arbeits­welt war die Antwort auf diese Frage so kompli­ziert. Berufe, die jahr­zehn­te­lang als krisen­si­cher galten und ein gesi­chertes Einkommen garan­tierten, geraten durch die voran­schrei­tende Digi­ta­li­sie­rung und Robo­ti­sie­rung ganzer Bran­chen zuneh­mend in Bedrängnis. Gleich­zeitig entstehen jedes Jahr so viele neue Berufe und Berufs­bilder wie noch nie zuvor.

Welche Berufs­gruppen und Bran­chen stehen Zukunft auf der Gewinner- und welche auf der Verlie­rer­seite? Dass alle Berufe durch den Einsatz von Compu­tern, Robo­tern, künst­li­cher Intel­li­genz und sons­tigen tech­ni­schen Errun­gen­schaften einem mehr oder weniger massiven Wandel unter­liegen, steht fest. Die Frage ist, wie sie auf diesen Wandel reagieren.

Welche Berufe sind in Zukunft bedroht?

Der Unter­schied zwischen Tieren und Berufen ist gar nicht so groß, wie man denken mag: Die Liste der bedrohten Arten ist in beiden Berei­chen sehr lang. Wir konzen­trieren uns deshalb exem­pla­risch auf einige Bran­chen, deren Zukunft durch die Digi­ta­li­sie­rung massiv bedroht ist.

Berufe, die mit Papier zu tun haben

Das größte Opfer der Digi­ta­li­sie­rung ist das Papier. Die Zeiten, in denen Menschen zu Hause die Kata­loge von Versand­häu­sern durch­ge­blät­tert, in Reise­büros in den Broschüren von Touris­tik­un­ter­nehmen geschmö­kert und in Bus und Bahn eine Zeitung gelesen haben, gehören zuneh­mend der Vergan­gen­heit an. Die fort­schrei­tende Digi­ta­li­sie­rung ersetzt das Papier durch den Bild­schirm und die draht­lose Kommu­ni­ka­tion. Die Folge ist, dass alle Berufe rund um die Herstel­lung und den Verbrauch von Papier gefährdet sind – ange­fangen von Holz­fäl­lern über Arbeiter in Papier­fa­briken und Brief­träger bis hin zu Zeitungs­re­por­tern.

Berufe im Reise­be­reich

Wie die Zukunft der Touris­mus­branche nach der Coro­na­pan­demie aussieht, kann derzeit niemand vorher­sagen. Klar ist jedoch, dass seit Jahren bestehende Trends in der Reise­branche durch Corona und Digi­ta­li­sie­rung beschleu­nigt werden. So wird sich das Sterben von klas­si­schen Reise­büros voraus­sicht­lich mit erhöhtem Tempo fort­setzen. Ledig­lich Reise­büros mit einem sehr hohen Bera­tungs­ni­veau, die ihren Kunden gegen­über Ange­boten im Internet einen tatsäch­li­chen Mehr­wert liefern, werden in Zukunft eine Über­le­bens­chance haben. Auch lange Zeit als krisen­si­cher ange­se­hene Jobs in der Luft­fahrt­branche sind im Zuge der Coro­na­pan­demie akut bedroht. Doch nicht nur das Virus sorgt für eine Verrin­ge­rung des Flug­auf­kom­mens, auch das stei­gende Umwelt­be­wusst­sein und die verbes­serte Wett­be­werbs­fä­hig­keit der Bahn sorgen dafür, dass immer mehr Menschen Flug­reisen kritisch gegen­über­stehen.

Berufe, die von Compu­tern und Robo­tern über­nommen werden können

Während einige Bran­chen bereits seit Jahren mit den Auswir­kungen der Digi­ta­li­sie­rung zu kämpfen haben, bekommen viele Bran­chen deren Folgen erst seit Kurzem zu spüren. Grund dafür ist, dass nicht nur das Tempo der Digi­ta­li­sie­rung zunimmt, sondern auch der Tief­gang der tech­no­lo­gi­schen Entwick­lung. Das in diesem Zusam­men­hang wohl am häufigsten ange­führte Stich­wort ist „Künst­liche Intel­li­genz“. Waren Computer und Maschinen noch vor einigen Jahren ausschließ­lich in der Lage, relativ einfache und mono­tone Tätig­keiten auszu­führen, können compu­te­ri­sierte Systeme und Anlagen heut­zu­tage intel­li­gente und komplexe Aufgaben über­nehmen. Die Siege von Compu­tern gegen den Menschen in Intel­li­genz- und Stra­te­gie­spielen wie Schach oder Go ist nur die Spitze eines Eisbergs, der in naher Zukunft auf zahl­reiche Bran­chen zurollt.

Auch dort, wo sich die meisten Berufs­tä­tigen derzeit noch in Sicher­heit wähnen, werden Digi­ta­li­sie­rung und Robo­ti­sie­rung in den kommenden Jahr­zehnten einen massiven Wandel der Arbeits­welt verur­sa­chen. Wie viele Jobs dadurch bedroht sind und wie schnell sich dieser Wandel voll­ziehen wird, ist Gegen­stand zahl­loser Studien. Einige Analysen gehen davon aus, dass bereits in den beiden nächsten Jahr­zehnten knapp die Hälfte aller Jobs durch Computer und Roboter über­nommen werden könnten.

Das in den Medien präsen­teste Beispiel ist das auto­nome Fahren. Systeme zur Selbst­steue­rung von Fahr­zeugen haben inzwi­schen ein Niveau erreicht, bei dem die Unfall­wahr­schein­lich­keit geringer ist als bei einem von Menschen gesteu­erten Fahr­zeug. Folg­lich ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis selbst­fah­rende Autos, Busse, Last­wagen und Bahnen auf den Markt kommen. Diese Entwick­lung wird bereits in naher Zukunft dafür sorgen, dass ganze Berufs­gruppen nicht mehr exis­tieren werden. Heute gebo­rene Kinder werden wahr­schein­lich nie in ihrem Leben ein Auto selbst steuern, in einem Bus mit Busfahrer sitzen oder auf der Auto­bahn einen Lkw mit einem Brum­mi­fahrer am Lenker über­holen.

Welche Berufe haben eine goldene Zukunft?

Wo es Verlierer gibt, gibt es auch Gewinner. Allen voran ist die IT-Branche der große Profi­teur der Digi­ta­li­sie­rung. Aber auch einige andere Bran­chen müssen die Digi­ta­li­sie­rung nicht fürchten oder profi­tieren sogar durch sich dadurch eröff­nende Möglich­keiten.

Berufe in der Kranken- und Alten­pflege

Im Gegen­satz zu ärzt­li­chem Personal haben Berufs­tä­tige in der Kranken- und Alten­pflege eine goldene Zukunft vor sich. Bereits heute ist die Perso­nal­knapp­heit in dieser Berufs­gruppe so groß, dass sich die Arbeits­be­din­gungen und auch die Bezah­lung von Pfle­ge­kräften langsam, aber stetig verbes­sern. Auch müssen sich Pfle­ge­kräfte (derzeit) keine Sorgen in Bezug auf die Digi­ta­li­sie­rung und Robo­ti­sie­rung machen. Zwar laufen in Asien erste Tests mit dem Einsatz von Robo­tern als Pfle­ge­kräfte, doch der Tag, an dem eine Maschine eine alten oder kranken Menschen zu Hause oder in einem Alten­heim versorgt, ist noch fern. Berufs­tä­tige in der Alten- und Kran­ken­pflege können somit unbe­schwert ihrer beruf­li­chen Zukunft entge­gen­sehen.

Berufe in der Bildung und Erzie­hung

Auch das Bildungs- und Erzie­hungs­wesen zählt zu den Berei­chen, denen eine goldene Zukunft voraus­ge­sagt wird. Lehr- und Erzie­hungs­kräfte werden aller­orten hände­rin­gend gesucht. Die pädago­gi­schen Berufe gehören zu den Gewin­nern der Digi­ta­li­sie­rung. Sie ermög­licht ihnen völlig neue Möglich­keiten der Wissens­ver­mitt­lung, ohne gleich­zeitig ihre Jobs zu bedrohen. Dass eines Tages ein Roboter vor einer Klasse steht, geschweige denn eine Kinder­gruppe im Griff hat, ist (noch) völlig unvor­stellbar.

Berufe in der IT

Agile Coach, Data Scien­tist, Site Relia­bi­lity Engi­neer – die Liste neuar­tiger Berufs­be­zeich­nungen in der IT wird von Jahr zu Jahr länger. Kein Wunder, durch­dringt die Infor­ma­ti­ons­technik doch inzwi­schen unseren gesamten beruf­li­chen und privaten Alltag. Wer seinem Kind einen Tipp in Bezug auf eine sichere Zukunft geben möchte, sollte ihm deshalb einen Beruf mit starkem IT-Bezug nahe­legen. Egal, ob Soft­ware­ent­wickler, App Deve­loper oder Webmaster – alle Berufe, die mit der Digi­ta­li­sie­rung unserer Lebens­welt zu tun haben, werden auch in den kommenden Jahr­zehnten gebraucht werden. Vor allem Berufe in den Zukunfts­fel­dern künst­liche Intel­li­genz und Big Data (Analyse großer Daten­mengen) dürfen sich auf goldene Zeiten einstellen.

Welche Berufe müssen sich wandeln?

Neben Gewin­nern und Verlie­rern der Digi­ta­li­sie­rung exis­tieren zahl­rei­chen Bran­chen, die weder der einen noch der anderen Seite zuge­ordnet werden können. Trotzdem unter­liegen die Berufe in diesen Bran­chen einer einschnei­denden Trans­for­ma­tion, die in Zukunft zu einem neuen Zusam­men­spiel von Mensch und Maschine führen wird.

Berufe in Banken und Versi­che­rungen

Über viele Jahr­zehnte galten Jobs im Banken- und Versi­che­rungs­wesen als Inbe­griff eines dauer­haft sicheren Arbeits­platzes. Genera­tionen von Eltern vermit­telten ihren Kindern die Idee, dass ein Job als Bank- oder Versi­che­rungs­kauf­mann die beste Grund­lage für ein solides Arbeits­leben ist. Doch diese Idee ist in den letzten Jahren gehörig ins Wanken geraten. Wie kaum eine andere Branche hat die Digi­ta­li­sie­rung die Finanz- und Versi­che­rungs­wirt­schaft einem gravie­renden Wandel unter­worfen. Viele Dienst­leis­tungen in Banken und Versi­che­rungen, die noch vor wenigen Jahren manuell oder mit Unter­stüt­zung eines Mitar­bei­ters abliefen, sind heute voll­ständig digi­ta­li­siert:

  • Der gesamte Zahlungs­ver­kehr wird inzwi­schen digital abge­wi­ckelt.
  • Konsu­menten verglei­chen und schließen Versi­che­rungen online ab.
  • Die Tage des Bargelds scheinen eben­falls gezählt.
  • Soge­nannte Robo-Advi­sors kümmern sich um die Geld­an­lage von Kunden.
  • Mit Internet-Banken und -Zahlungs­dienst­leis­tern sind völlig neue Geschäfts­mo­delle entstanden.

Vor diesem Hinter­grund haben Berufe im Banken- und Versi­che­rungs­wesen ein völlig neues Profil als noch vor wenigen Jahren. Bank- und Versi­che­rungs­kauf­männer sind out – Mitar­beiter mit IT-Know-how sind in.

Berufe im ärzt­li­chen Dienst

Wer ärzt­li­chem Personal zu vermit­teln versucht, dass ihre Tage als Berufs­tä­tige bald vorbei sein könnten, wird im Regel­fall nur ein ungläu­biges Lächeln ernten. Schließ­lich zählt ärzt­li­ches Fach­per­sonal zu denje­nigen Berufs­gruppen, die aufgrund ihres umfas­senden theo­re­ti­schen und prak­ti­schen Wissens, ihres hand­werk­li­chen Geschicks und ihres persön­li­chen Bezugs zu Pati­enten am wenigsten durch Maschinen ersetzt werden können. Doch diese Ansichts­weise könnte sich schon bald als Trug­schluss erweisen, denn die Medizin gehört zu denje­nigen Berei­chen, in denen die Digi­ta­li­sie­rung die größten Fort­schritte macht. Vor allem die prak­ti­schen Einsatz­mög­lich­keiten von künst­li­cher Intel­li­genz sind in der Medizin nahezu gren­zenlos. Aufgrund der enormen Mengen und hohen Komple­xität von Daten in dieser Diszi­plin, sind Computer wesent­lich besser für den Einsatz präde­sti­niert als Menschen. In vielen Berei­chen, beispiels­weise bei der Erken­nung bestimmter Krebs­arten, erzielen Computer bereits heute deut­lich bessere Diagno­se­er­geb­nisse als ihre mensch­li­chen Pendants. Für Neuro­logen und andere ärzt­liche Fach­rich­tungen brechen in den kommenden Jahr­zehnten unge­müt­liche Zeiten an. Ärzt­li­ches Fach­per­sonal wird sich in Zukunft wesent­lich stärker daran gewöhnen müssen, mit Compu­tern zusam­men­zu­ar­beiten und häufiger als in der Vergan­gen­heit der Technik den Vortritt zu lassen. Der Tag, an dem man als Patient in eine Maschine steigt, um sich von Kopf bis Fuß unter­su­chen zu lassen, ist noch fern. Doch er wird kommen – nicht nur in Science-Fiction-Filmen.

Berufe im Steuer- und Rechts­wesen

Auch Ange­hö­rige rechts- und steu­er­be­ra­tender Berufe zählen in der allge­meinen Wahr­neh­mung zu denje­nigen Berufs­gruppen, die von der Digi­ta­li­sie­rung wenig zu befürchten haben. Die dahin­ter­lie­gende Argu­men­ta­tion ist ähnlich wie bei ärzt­li­chem Personal: Das umfas­sende Fach­wissen, die Komple­xität der Bera­tungs­tä­tig­keit und der persön­liche Bezug zu den Mandanten können nicht in vergleich­barer Weise durch compu­te­ri­sierte Systeme darge­stellt werden, so die vorherr­schende Meinung. Doch die rasanten Fort­schritte der Digi­ta­li­sie­rung im Steuer- und Rechts­wesen lassen diese Meinung als immer weniger haltbar erscheinen. Studien zufolge könnten Computer mehr als drei Viertel aller Rechts­fälle in glei­cher Qualität lösen wie mensch­liche Rechts­be­rater. In der steu­er­li­chen Bera­tung könnte die Quote ähnlich hoch sein.

Die Ange­hö­rigen der rechts- und steu­er­be­ra­tenden Berufe müssen sich vor diesem Hinter­grund auf eine massive Trans­for­ma­tion ihres Berufs in den kommenden Jahr­zehnten einstellen. Die HSP GRUPPE hat diese Trans­for­ma­tion seit Langem erkannt und ihr Geschäfts­mo­dell proaktiv weg von der reinen Dekla­ra­tion hin zur Bera­tung von Mandaten umge­stellt. Stand früher die Erfas­sung der Daten an erster Stelle, hat heute deren Inter­pre­ta­tion Vorrang. Die Mitar­beiter der HSP GRUPPE sehen sich deshalb nicht als fiska­li­sche Daten­ver­walter, sondern viel­mehr als Berater in allen finan­zi­ellen und wirt­schaft­li­chen Belangen.

Welche Quali­täten sind in Zukunft gefragt?

Aufgrund der massiven Trans­for­ma­tion des Arbeits­marktes in den kommenden Jahr­zehnten müssen sich die jüngeren Genera­tionen völlig neue Quali­täten aneignen, um fit für ihr Berufs­leben zu sein. Die Zeiten, in denen der Abschluss einer einzelnen berufs­be­zo­genen Ausbil­dung ausreichte, um bis zur Rente in einem bestimmten Beruf tätig zu sein, gehören der Vergan­gen­heit an. Die Jugend von heute muss sich darauf einstellen, im Laufe ihrer Karriere eine Viel­zahl verschie­dener beruf­li­cher Stationen zu durch­laufen. Dies hat zur Folge, dass junge Menschen zukünftig weniger einen bestimmten Beruf erlernen werden, als sich ein Set an Fähig­keiten für die gesamte Karriere anzu­eignen. Wo früher der Erwerb konkreter Kompe­tenzen im Vorder­grund stand, wird in Zukunft die Art und Weise entschei­dend sein, wie man sich schnell und effi­zient Wissen aneignet. Eine zentrale Rolle werden auch psycho­lo­gi­sche Aspekte spielen, wie beispiels­weise die Verän­de­rungs­be­reit­schaft. Nur wer in Zukunft die Bereit­schaft und den Willen zeigt, das Tempo der Digi­ta­li­sie­rung mitzu­gehen, wird lang­fristig eine gute Perspek­tive auf dem Arbeits­markt haben – in welchem Beruf auch immer.

Wie sieht die Zukunft der Ausbil­dung aus?

Hoch­schulen in Deutsch­land und in aller Welt reagieren auf den enormen Trans­for­ma­ti­ons­pro­zess der Arbeits­welt mit einer beispiel­losen Frag­men­tie­rung der Ausbil­dungs­wege. Für fast jedes neue Berufs­bild gibt es in kürzester Zeit eine (mehr oder weniger) passende Ausbil­dung. Die jähr­liche Zunahme an neuen Studien- und Ausbil­dungs­gängen hat inzwi­schen infla­tio­näre Ausmaße ange­nommen. Für Studenten und Azubis bringt das zwar den Vorteil mit sich, sich immer gezielter auf bestimmte Berufs­bilder spezia­li­sieren zu können. Doch dieser Vorteil kann sich in einer schnellen Arbeits­welt rasch in einen Nach­teil verwan­deln. Spezia­listen werden mögli­cher­weise in Zukunft im Laufe ihrer Karriere eine oder mehrere zusätz­liche Ausbil­dungen benö­tigen. Lebens­langes Lernen und „Trai­ning on the Job“ werden in den kommenden Jahr­zehnten viel mehr sein als Schlag­worte.

Fazit: Die Zukunft ist schnell und facet­ten­reich

Die Arbeits­welt der Zukunft wird voraus­sicht­lich nicht viel Ähnlich­keit mit jener der Vergan­gen­heit aufweisen. Digi­ta­li­sie­rung und Robo­ti­sie­rung werden ganze Bran­chen auf den Kopf stellen – darunter auch viele, die bislang von den Auswir­kungen der digi­talen Revo­lu­tion verschont geblieben sind. Zahl­reiche heute exis­tie­rende Berufs­bilder werden bereits in naher Zukunft verschwinden. An ihre Stelle treten neue Berufe, die aufgrund des schnellen tech­no­lo­gi­schen Wandels kaum vorher­sehbar sind. Für die heute junge Genera­tion ist dies Fluch und Segen zugleich.

Nie zuvor in der Geschichte hatten junge Menschen die Qual der Wahl zwischen so vielen verschie­denen Berufs­mög­lich­keiten. Doch ebenso war noch nie zuvor die Unsi­cher­heit so groß, ob die Berufs­wahl eine dauer­haft gute Entschei­dung war.


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